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Foto: Jürgen Günther
Verbandsvorsitzender Peter Tschöpe und sein Motorradreferent
Karl-Heinz Hiller ließen keinen Zweifel aufkommen: Motorrad Total
2007 musste dem silbernen Jubiläum dieses Spitzenseminars alle Ehre
machen. Schon die Einladung versprach extravagante Höhepunkte. Ein
„getürktes“ Zeitungsblatt aus Stuttgart sprach von festlichen
Ereignissen und Überraschungen, die am Gardasee auf die Teilnehmer
warteten.
Bei solchen Auspizien
nahm die von Woche zu Woche anschwellende Anzahl der Anmeldungen
nicht Wunder. Zu den „Stammkunden“ kamen – und darüber freuen sich
alle – viele Neue und Junge hinzu. So war die Kapazität des Torri
del Garda in Albisano, ein Hotel der Spitzenklasse, bald erschöpft.
In Zahlen bedeutet das 148 Teilnehmer, darunter erfreulicherweise
zahlreiche Frauen, und insgesamt 95 Motorräder. Die Bruderschaft
bestätigte damit im 25. Jahr ihres Bestehens erneut sehr
eindrucksvoll, wie richtig es 1983 war, mit dem Trip nach Mallorca
der Idee eines anspruchsvollen Spezialseminars für
Motorradfahrlehrer Leben einzuhauchen.

Ready to go ...
(Foto: Jürgen Günther)
Struktur und Qualität stimmen
Im Rückblick waren es
mehr als 2.500 Kolleginnen und Kollegen, die im Lauf der Jahre dem
Ruf des Fahrlehrerverbandes Baden-Württemberg e.V. in die
verschiedensten Länder Europas folgten (siehe
unten), um
unter den Bedingungen anspruchsvoller Langstrecken und alpiner
Kurven und Kehren ihr eigenes Fahren, ihr Wissen und ihre
didaktischen Fähigkeiten zu optimieren. Das ist eine stolze Zahl.
Sie spricht für die ausgewogene Struktur und pädagogische Qualität
des Seminars, zugleich aber für die der Instruktoren, der
Organisation und des Service.
Fällt der Jubel ins Wasser?
Das Land südlich der
Alpen ist in der zweiten Hälfte des September gewöhnlich mit
stabilem spätsommerlichem Wetter gesegnet. Bei der Ankunft am
Sonntagabend war das so. Der Gardasee lag wie frisch gebügelt da.
Kein Lüftchen bewegte sich und der Planet spendete noch um 19.00 Uhr
abends 26° im Schatten. Ein Auftakt wie gemalt. Entsprechend heiter
und aufgekratzt war die Stimmung beim Begrüßungscocktail am zu
nächtlicher Planscherei einladenden Swimmingpool des Hotels. Doch in
der Nacht zogen tiefe, bedrohliche Wolken auf, die gegen Morgen den
Himmel verschlossen und den Blick auf die den See umschließende
Bergwelt verdeckten. Sapperlot, mögen die Frühaufsteher gedacht
haben, als der Regen gussartig herabschoss und grelle Blitze die
einzigen Lichtblicke waren. Für diesen Montag war Realverkehr I,
hoch hinauf ins Monte-Baldo-Massiv, anberaumt. Daraus wurde nichts.
Die Stimmung sackte etwas durch, doch Karl-Heinz Hiller brachte mit
seiner Vorhersage, am Nachmittag werde die Sonne wieder scheinen,
Zuversicht in die Truppe. Tatsächlich klärte es gegen Mittag auf,
und am Nachmittag konnten in Änderung des Ablaufs auf einem
nahegelegenen Areal bei fast schon wieder hochsommerlichen
Temperaturen didaktische Übungen demonstriert und probiert werden.
Das war, dem Wettergott zum Trotz, ein guter fachlicher Einstieg in
die Seminarwoche.

Der Gardasee wie frisch
gebügelt
(Foto: Gert Lohrmann)

Begrüßungscocktail am
Pool
(Foto: Jürgen Günther)
Verkehrtes Wetter
Während der Montag
von den offiziellen Wettergurus als vorwiegend heiter und der
Dienstag als regnerisch vorausgesagt war, kam es genau anders.
Dienstagfrüh war Sonne, und alle waren ungeheuer scherrig, sie
wollten in die Serpentinen. Aber zuerst war die Fortsetzung des
theoretischen Teils angesagt. Peter Tschöpe referierte glänzend über
aktuelle Rechtsthemen wie Alkoholverbot für Fahranfänger,
Begleitetes Fahren und Umsetzung der 3. EG-Führerscheinrichtlinie in
deutsches Recht. Bei Letzterem war vor allem auch die Meinung der
Kolleginnen und Kollegen zu noch offenen Regelungen gefragt. Danach
brach die Mannschaft in 10 Gruppen zu den Höhen des Monte Baldo auf.
Ein Traum von Landschaft, deren Pisten selbst für sehr versierte
Biker mit einigen Herausforderungen aufwarteten. Auch eine
Überraschung stand auf dem Tagesplan, die sich als Pause für einen
denkwürdigen Fußmarsch zur baulich einmalig schönen Wallfahrtskirche
von Spiazzi (Madonna della Corona) enträtselte. Die der Hl. Maria
geweihte Kirche thront, gewagt an eine Felsenwand geklebt, am Ende
eines Kreuzgangs in luftiger Höhe über dem Etschtal. Die Bewältigung
von mehr als 100 Meter Höhenunterschied in Motorradstiefeln war vor
allem aufwärts etwas strapaziös. Nach vorherrschender Meinung aber
eine lohnende, der geistigen Erbauung dienende Unterbrechung.

Die Wallfahrtskirche Madonna della Corona in Spiazzi
(Foto: Dirk Werthmüller)
Etwas später wartete
Karl-Heinz Hiller mit einer weiteren „Attacke“ auf. Während seiner
Vorbereitungstour hatte er auf einer Abwärtsstrecke neben der
Fahrbahn einen makellos asphaltierten Platz ausgemacht. Dort fing er
nacheinander die Gruppen ab und ließ jeden zwei Übungen fahren, die
unter Assistenz der Motorrad-Total-Senioren Gebhard L. Heiler und
Emil Veser zensiert wurden. Als Hiller beim Abendessen das Ergebnis
als insgesamt recht beachtlich verkündete und der Gruppe unter
Führung von Jan Kluge das Championat zusprach, gab es großen
Applaus.

Ein eher harmloses Stück Realverkehrstrecke
(Foto: Uwe Beck)

Für defekte Bikes hielt
Gustav Hild wiederum einen Anhänger bereit
(Foto: Georg Rück)
Luppart-Wetter
In seiner
grundfröhlichen und unverbesserlich optimistischen Art hat Günter
Luppart während seiner 15 Jahre als Motorradreferent die
Wetterskeptiker Mal für Mal eines Besseren belehrt. Wäre es ihm
vergönnt gewesen, in Albisano dabei zu sein, hätte er auch diesmal
mit seiner These, in Südeuropa herrsche ab Mitte September ein
zuverlässiges, angenehmes Motorrad-Hoch, Recht behalten. Morgens war
es auf den Gipfeln zwar manchmal etwas frisch, im Übrigen aber gab
es Sonne im Überfluss. So war es auch am Mittwoch, als Realverkehr
II (Vier-Seen-Tour) erst mit der Fähre über den See und dann in
einem großen westnördlichen Bogen bis hinauf nach Riva führte. Eine
insgesamt sehr anspruchsvolle, lehrreiche Strecke.
Mercedes und Vogel laden zum Jubiläumsabend
Mittwochabend wurde
auf einem imposanten Weingut im berühmten Weinbaugebiet Valpolicella
gefeiert. Gastgeber waren Mercedes-Benz und der Verlag Heinrich
Vogel, vertreten durch die Herren Jörg Gajewski und Joachim Krieger.
Das stattliche Haus empfing die mit drei Bussen vom Hotel nach San
Pietro in Cariano angereisten Gäste mit regionaler Küche und seinen
ausgezeichneten Weinen. Peter Tschöpe eröffnete mit einer launigen
Rede und gab dabei seiner Freude über die seit 25 Jahren
unvermindert anhaltende Attraktivität von Motorrad Total Ausdruck.
Er dankte allen, die in der Vergangenheit dazu beigetragen und dem
Seminar eine unverwechselbare Prägung gegeben haben. Namentlich
nannte er Gebhard L. Heiler als Initiator und die früheren
Motorradreferenten Emil Veser und Günter Luppart als äußerst
verdienstvolle Wahrer und Förderer der Idee. Die Anziehungskraft des
Seminars, so Tschöpe, reiche weit über Baden-Württemberg hinaus.

Dieter Assmus (li.) und Bernd Hellmann
- Motorrad Total-Veteranen aus Niedersachsen
(Foto: Georg Rück)
Tschöpe bedankte sich
für die große Treue der Kolleginnen und Kollegen während all der
Jahre. Sie hätten entscheidend zu dem heute einzigartigen
Qualitätsbegriff Motorrad Total beigetragen. An Karl-Heinz Hiller
gewandt, dankte er diesem für das bravouröse „Gesellenstück“ des
letzten Jahres, als er überraschend für Theo Heinemann als
kommissarischer Motorradreferent eingesprungen war. Was er bisher
gesehen und gehört habe, lasse darauf schließen, dass Hiller diesmal
sein Meisterstück abliefern wolle. Besonders herzliche Worte des
Dankes richtete er an Jörg Gajewski und Joachim Krieger für das
generöse Sponsoring des Abends. In kurzen Grußworten würdigten beide
Herren die ungebrochene Faszination von Motorrad Total und dankten
für die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit dem Fahrlehrerverband
Baden-Württemberg e.V. während vieler Jahre.
Herzlichen Dank
richtet Tschöpe auch an Sascha Stoll von der Autovermietung Hild,
der in Vertretung von Gustav Hild traditionsgemäß für die Logistik
etwa fahrunfähig gewordener Motorräder bereitstand. Die Stimmung
stieg von Minute zu Minute, und jedes Mal, wenn Tschöpe einen Namen
nannte, tobte der Beifall. Geradezu ekstatisch wurde Peter Landefeld
als der Einzige gefeiert, der immer bei Motorrad Total dabei gewesen
war. Vollends ganz aus dem Häuschen geriet die lockere Gesellschaft,
als Tschöpe Nadine Demjanow für ihre ausgezeichnete Organisations-
und Serviceleistung dankte.
Multimediashow
Am Eingang zum
Speisesaal wurde liebevoll mit aus 24 Jahren zusammengetragenen
Fotos an die einzelnen Seminare erinnert. Die Bilder, zum Teil nur
schwarz-weiß, weckten vor allem auch bei älteren Teilnehmern gute
Erinnerungen. Aber eine zwischen den Gängen aufgetischte
Multimediashow über 25 Mal Motorrad Total riss die Bande von den
Stühlen. Jauchzen - mitunter auch etwas Wehmut -, Begeisterungsrufe
und herzhaftes Lachen begleiteten die Bilder und die Einblendung
früherer und heutiger Akteure und deren Kommentare. Mit dieser
gelungenen Show haben die Brüder Karlheinz und Uwe Beck aus Würzburg
der Chronik von Motorrad Total eine wunderbare Hommage verliehen.
Pokale, Tombola und Tanz
Es gab an diesem
Festabend auch schöne silberne Pokale. Gustav Hild hat sie
gestiftet. Sie wurden Leuten verliehen, die am häufigsten dabei
waren. Den gewichtigsten Cup in der Größe von Omas guter Kaffeekanne
erhielt Peter Landefeld für 25 Mal. Die anderen – in etwas
geringerer Dimension - gingen an Gustav Hild (24), Franz Enghauser
(23), Uwe Rockel (23), Wolfgang Weigelt, (22), Rolf Felske (22),
Anton Luger (21), Karl-Heinz Hiller (21), Siegfried Nill (20) und
Hartmut Pape (20).

Ehrung mit Pokal für 20
und mehr Jahre Dabeisein
(Foto: Emil Veser)
Eine Tombola mit
teilweise sehr beachtlichen Preisen, gestiftet von Mercedes und
Vogel-Verlag, forderte zu schon fortgeschrittener Stunde etwas
Hirnschmalz oder wenigstens glückvolles Raten. Da gab es z.B. die
nicht unbedingt leichte, von einem Annäherungswert ausgehende
Aufgabe, wie viel Kilometer die Teilnehmer bei den 24
Veranstaltungen insgesamt zurückgelegt haben. Die anderen Fragen
waren nicht ganz so kryptisch. Beim anschließenden Tanz, der bis
weit nach Mitternacht ging, zeigte sich, wie lustig dieses
Motorrad-Völkchen ist. Hier wurde klar, wer Schräglagen gekonnt
hinkriegt, beherrscht auch diese Kurven …
Freier Tag - und ein Picknick am nächsten
Nach so vielen
Anstrengungen muss ein freier Tag sein. Am Gardasee ist Muße kein
Problem, zumal bei gutem Wetter. Am Freitag hingegen stand
Realverkehr III auf dem Stundenplan, der mit rd. 200 km in das
nordöstliche Trentino führte. Auch hier gab es keinen Mangel an
Kurven. Die Strecken waren insgesamt sehr gut geplant und auf
raschen Wechsel des Schwierigkeitsgrades angelegt. Auch Spitzenleute
waren auf diesen Pisten andauernd gefordert. Dass hinter der einen
oder anderen Biegung die Herren Beck mit dem Camcorder lauerten,
schärfte das Bewusstsein für saubere Fahrlinien. Auf halber Strecke,
sozusagen in der Mitte von nirgendwo, hatte die FSG/ TTVA als
ideenreicher Veranstalter für die Mittagszeit insgeheim einen
kulinarischen Knüller vorbereitet. Die Überraschung mit einer Fülle
von Köstlichkeiten in Form eines rustikalen Picknicks ließ die
hungrigen Biker in höchste Lobeshymnen verfallen. Das hatte es bei
Motorrad Total zuvor noch nie gegeben. Aber wie man sieht, kann man
sich auch für altbewährte Seminare immer noch etwas Neues einfallen
lassen.

Überraschungspicknick
mit herrlichem Ausblick
(Foto: Georg Rück)
Gute Führung zahlt sich aus
Die Führung der
Gruppen lag wiederum in den Händen bewährter Instruktoren. Disziplin
wurde auch diesmal groß geschrieben und manchmal auf eine harte
Probe gestellt. Wenn auf einer schmalen Passstraße ein großer Bus in
die Gruppe gerät und sich mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von
maximal 20 km/h die zahllosen Kehren hinaufschraubt, kann das an die
Nerven gehen. Aber gerade in solchen Situationen sind Egomanen
absolut fehl am Platze. Hier zeigt sich wahres Können nicht durch
Waghalsigkeit, sondern durch Regeltreue und Gemeinschaftssinn.

Tüchtige, umsichtige
Instruktoren
(Foto: Emil Veser)
Den Instruktoren
(siehe Bild oben; v.li:) Helmut Storck, Bruchsal, Michael Lindner,
Obrigheim-Asbach, Marcus Pollermann, Rottweil, Siegfried Nill,
Mössingen, Georg Rück, Leimen, Franz Enghauser, Herbolzheim, Peter
Landefeld, Rohrdorf, Jan Kluge, Weinheim, Rolf Felske, Kraichtal,
gebührt herzlicher Dank für ihre mit hohem Verantwortungsbewusstsein
geleistete Arbeit.

Unvergessliche Eindrücke
(Foto: Franz Enghauser)
Gelungenes Seminar
Das 25. Motorrad
Total war ein gelungenes Seminar. Der Geist guter Bruderschaft
vereinte sich mit hoher Fachlichkeit. Wer bei moderner
Motorradausbildung kompetent mitreden will, konnte Tag für Tag Honig
saugen. Auch in den Gesprächen nach Feierabend ging der Transfer der
Erkenntnisse weiter. Bemerkenswert, das Unthema Fahrschulpreise
bleibt bei dieser Gruppe weitgehend vor der Tür. Vom ersten bis zum
letzten Tag herrschten Frohsinn und Gelöstheit. Auch daran misst
sich der Erfolg eines Seminars.
| Kurzinterview mit
Karl-Heinz Hiller
FPX: Herr Hiller, das
Jubiläum von Motorrad Total ist vorbei. Ist der
Motorradreferent als am Schauplatz Verantwortlicher
erleichtert?
Hiller: In der Tat,
mir geht es gut, denn alle sind wieder gut nach Hause
gekommen, und das krönt dieses gelungene Seminar.
FPX: Was waren die
fachlichen Glanzlichter des 25. Motorrad Total?
Hiller: Davon gab es
einige. Für mich waren der rege fachliche Austausch, die
vielen guten Diskussionen, der absolut harmonische Ablauf und
das disziplinierte Gruppenverhalten die hervorstechenden
Highlights.
FPX: Wir nehmen an,
dass es weitergeht. Worin sehen Sie die pädagogischen
Schwerpunkte für Motorrad Total 2008?
Hiller: Klar geht es weiter, zumal nach diesem Erfolg. Wir
werden die Grundstruktur des Seminars nicht groß verändern.
Aber dass wir an der speziellen Motorraddidaktik dran bleiben,
steht außer Frage. Zu Einzelheiten will ich mich aber
| heute noch
nicht äußern, denn das Seminar bedarf eingehender,
sorgfältiger Planung, und dafür bleibt ja noch ein
bisschen Zeit. |

Motorradreferent Karl-Heinz Hiller
(Foto:Helmut Storck) |
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Gern gesehene Gäste –
exzellente Botschafter
25 Mal Motorrad Total. Das heißt 25 Mal mit
ungewöhnlich großen Motorradpulks auf großer Tour bei unseren
europäischen Nachbarn.
Wir waren in
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Andorra (1 x)
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Frankreich (3 x)
-
Italien (13 x)
-
Kroatien (2 x)
-
Österreich (2 x, in Kombination mit Italien/Dolomiten)
-
Schweiz (1 x)
-
Slowenien (2 x)
-
Spanien/Mallorca (1 x)
-
Ungarn (1 x).
Man hieß uns überall herzlich willkommen. Wo immer wir Pausen
machten, zogen wir freundliche Beobachter an. Nicht ein
einziges Mal gab es Unannehmlichkeiten oder gar Konflikte mit
den Menschen unserer Gastländer. Das Verhalten unserer
Teilnehmer war immer vorbildlich. Sie haben sich als höfliche,
pflichtbewusste Gäste erwiesen und waren somit exzellente
Botschafter des europäischen Gedankens.
GLH
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GLH
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