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Zweimal im Jahr treffen sich die Vorsitzenden der europäischen
Fahrlehrerverbände zur Vorstandssitzung der Europäischen
Fahrlehrerassoziation (EFA). In jedem zweiten Jahr ist die
Herbstsitzung mit einem Kongress verbunden. In diesem Jahr findet
der Kongress am 9. und 10. Oktober in Budapest
statt. Er steht unter dem Motto Professionelle
Fahrausbildung – Sicheres Fahren. Die EFA hat hochkarätige
Referenten verpflichtet, die den Leitgedanken des Kongresses aus
unterschiedlichen Perspektiven aufnehmen werden. Die ungarische
Hauptstadt mit ihrem unnachahmlichen Charme wird viele Kolleginnen
und Kollegen aus ganz Europa anziehen.
Mit dem Motto des
Kongresses macht die EFA das Anliegen aller Europäischen
Fahrlehrerverbände deutlich: Die Ausbildung der Fahranfänger gehört
in die Hand von Profis. Leider ist dies noch lange nicht in allen
Europäischen Staaten Realität. Neben einem Vertreter der
Europäischen Kommission, der über den aktuellen Stand der Umsetzung
der EU-Berufskraftfahrer-Richtlinie in der EU informiert, werden
zwei österreichische Wissenschaftler einen Überblick über die
Wirkungen des Begleiteten Fahrens in Europa geben und über den
Umgang mit Fahrerassistenzsystemen in Ausbildung und Prüfung
informieren.
Die Erwartung, auf
dem Kongress einen gemeinsamen Standpunkt der europäischen
Fahrlehrer zum Einsatz von Fahrerassistenzsystemen zu erzielen, ist
hoch, aber nicht unrealistisch.
Der Kongress findet
im Helia Conference Hotel statt. Beginn: Freitag, 9. Okt.,
14 Uhr. Ende: Samstag, 10. Okt., 17 Uhr. Zum Abschluss
ist ein Galadinner geplant.
Weitere Informationen
(Rahmenprogramm, Kosten etc.) veröffentlicht die EFA in Kürze auf
ihrer Internetseite
www.EFA-EU.com.
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