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Sehr geehrte Leserinnen
und Leser, die
Mitglieder des Fahrlehrerverbandes Baden-Württemberg e.V. zeichneten
sich schon immer auch dadurch aus, dass sie gegen Quertreiber und
Verdreher von Tatsachen immun waren. Kritische und sachlich
begründete Distanz zu Vorschlägen des Vorstandes waren hier immer
willkommen, um gute und von der Mehrheit der Mitglieder getragene
Lösungen zu finden. Wenn schließlich nach ausführlichen Diskussionen
in den Kreisvereinen und in der Mitgliederversammlung des Verbandes
Lösungen gefunden waren, konnte sich der Vorstand auf die
Geschlossenheit der Verbandsmitglieder verlassen. Ich bin sicher,
dass dies auch heute so ist und in der Zukunft so sein wird. Nachdem
in letzter Zeit verstärkt intrigante und teilweise ehrverletzende
Behauptungen auch in unserem Land verbreitet werden, treten wir in
dieser Ausgabe zwei infamen, destruktiven Behauptungen entgegen.
Liebe Kolleginnen und Kollegen, bitte lesen Sie die Beiträge zu den
Begleitheften und zur
Qualitätssicherung kritisch und urteilen Sie
selbst. Ihr Vorstand sieht sich in allen Entscheidungen den
Interessen der großen Mehrheit der Mitglieder verpflichtet. Das
bedeutet nicht, dass in jedem Fall alle Wünsche erfüllt werden
können. Der uns von Ihnen erteilte Auftrag lautet, die Interessen
der Fahrlehrer in Baden-Württemberg mit Nachdruck zu vertreten.
Dafür setzen wir alle unsere Kräfte ein. Für sektiererische
Privatinteressen ist da ebenso wenig Raum wie für persönliche
Interessen von Vorstandsmitgliedern.
Wir Fahrlehrer sind in unserer von vielseitigen Interessen geprägten
Gesellschaft eine vergleichsweise kleine Gruppe. Leistung,
Geschlossenheit und fairer Umgang miteinander sind auch künftig
Garanten dafür, als positive Kraft dieser Gesellschaft wahrgenommen
zu werden.
Mit besten
Grüßen
Ihr
Peter Tschöpe
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