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„Mein PC
hat vor einigen Tagen den Geist aufgegeben. Ich habe meine Daten
regelmäßig alle 14 Tage gesichert. Leider lassen sich die Daten der
letzten Sicherung nicht mehr aufrufen. Nun fehlen mir die Daten der
vergangenen vier Wochen. Was soll ich tun?“
Das kann zur bitteren
Realität werden, wenn man die Datensicherung vernachlässigt. Fachleute
berichten, besonders in kleineren Unternehmen komme es häufig zum
Verlust existenziell wichtiger Daten, weil der Chef selbst oder
Mitarbeiter es vergessen oder gar lästig finden, jeden Tag einen Backup
aufzuzeichnen und diesen sicher zu verwahren. Manche lassen sich auch
von der täglichen Routine einlullen: Der Rechner fährt doch jeden Morgen
problemlos hoch, was will ich mehr?
Externer Datentod
Auch externe Datenträger
können tödlich abstürzen. Deshalb ist es nicht ratsam, immer mit ein und
demselben Medium zu sichern und dabei frühere Backups zu überschreiben.
Täglicher Wechsel der Datenträger ist die sicherere Methode. Indes, auch
tägliche Sicherung auf externen Speichern (USB-Stick, DVD oder
Bandlaufwerk) ist keine absolute Garantie gegen Datenverlust. Oft werden
die Sicherungsmedien nahe den Computern im selben Raum oder Gebäude
aufbewahrt. Nach Bränden oder Wasserschäden ist dann beides hin. In
vielen Firmen nimmt deshalb eine Vertrauensperson die Datenträger
täglich mit nach Hause. Doch auch für diese scheinbar sichere Methode
sind Szenarien wie Unfälle, Raub und Verlieren denkbar, die zum Verlust
der Daten führen können.
Datenverlust kann
Unternehmen auslöschen
Es ist belegt, dass größere
Unternehmen in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten, wenn die
EDV-Anlage nur wenige Tage ausfällt. Dreißig Prozent der Unternehmen,
die durch Feuer, Erdbeben oder andere äußere Einwirkungen Schaden
nahmen, wurden nicht wieder eröffnet. Weitere 29 Prozent mussten
innerhalb der folgenden zwei Jahre ihre Tore schließen, weil sie sich
von den finanziellen Verlusten nicht mehr erholten.
Datencrash in
Fahrschulen
Sicher wäre eine sog.
Ein-Mann-Fahrschule nach einem totalen Datenverlust nicht unmittelbar in
ihrer Existenz bedroht, weil trotz allen elektronischen Fortschritts
meistens noch ein papierner Stundenplan in Gebrauch ist. Buchhalterisch
allerdings könnte es Schwierigkeiten geben und ebenso bei der
Überwachung. Für Fahrschulen mit mehreren Mitarbeitern hingegen könnte
totaler Datenverlust schwerwiegende Folgen haben.
Der sichere Weg
Der Fahrlehrerverband
Baden-Württemberg e.V. hat jüngst mit einem auf dem Gebiet der
Datensicherung renommierten Unternehmen, der Firma BÜROTEX metadok GmbH,
eine Rahmenvereinbarung über Datensicherung abgeschlossen. Damit ist für
Mitgliedsfahrschulen, auch kleinere, der Weg für professionelle externe
Datensicherung geöffnet.
Vorteile:
- Die Daten werden zu
einem frei wählbaren Zeitpunkt automatisch gesichert. Dabei muss
niemand im Büro sein. Es genügt, dass der PC eingeschaltet ist und
eine Verbindung zum Internet besteht.
- Das Programm kann so
eingerichtet werden, dass es den Rechner nach der Datensicherung
automatisch abschaltet und die Internetverbindung trennt.
- Die Fahrschule kann
die Speicherintervalle frei bestimmen.
- Die Daten werden bei
diesem Sicherungsverfahren vor der Übertragung verschlüsselt und auf
den Hochverfügbarkeitsspeichern von BÜROTEX metadok GmbH gesichert.
- Die Fahrschule kann
die Daten von dort jederzeit (24/7) abrufen und wieder auf ihren
Rechnern speichern (Restore).
- Die Daten Ihrer
Fahrschule sind komfortabel und zuverlässig außer Haus hinterlegt und
haben dank Verschlüsselung „Ihr Haus nicht verlassen“, weil nur Sie
den Schlüssel zur Wiederherstellung besitzen.
Die Kosten für dieses Angebot finden Sie in
der FahrSchulPraxis, Ausgabe Januar/2011, ab S. 24.
Oder:
Mitglieder des Fahrlehrerverbandes
Baden-Württemberg finden den vollständigen Artikel über diesen Link im
internen InternetForum ...
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