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Letzte Aktualisierung dieser Seite: 29.09.03

 

© FahrSchulPraxis
Entnommen aus Ausgabe März/2001, Seite 159

Transparenz der Ausbildung

Mit Diagrammkarte geht's besser

Neues Informationsblatt für Fahrschüler

 

Wenn Fahrschüler klagen, sie wüssten über den Stand ihrer Ausbildung nicht Bescheid, ihr Fahrlehrer lasse sie darüber im Ungewissen, dann ist das wahrhaftig kein Renommee für die Fahrschule. Und weil das im Freundeskreis durchaus ein Thema ist, schon gar keine Empfehlung für den Fahrlehrer, der auf die Frage „Wie viel Fahrstunden werde ich jetzt noch brauchen?“ nie eine gescheite Antwort weiß.

Richtig aber wäre, dass Fahrlehrer erst gar nicht warten, bis diese Frage gestellt wird, sondern ihre Schüler von sich aus auf dem Laufenden halten. Man muss den Lernfortschritt sichtbar und erfassbar machen. Das motiviert und vermeidet unnötige Spannungen und Misshelligkeiten. Die Ausbildungsdiagrammkarte der Bundesvereinigung der Fahrlehrerverbände e.V. (BVF), die zusammen mit dem Curricularen Leitfaden für die praktische Ausbildung entwickelt wurde, ist dabei eine große Hilfe.

Wer sich von den „großen Schweigern“ absetzen will, für die noch immer der etwas einfältige Spruch zu gelten scheint „Wenn mr nix sagt, ischs Lob gnuag!“, sollte sich für die Diagrammkarte entscheiden.

Ansicht Flyer

Poster als Werbemittel

Verbandsfahrschulen haben jetzt die Möglichkeit, mit Postern auf den Einsatz dieser fortschrittlichen Unterrichtsdiagnose aufmerksam zu machen. Daneben stehen Flyer zur Weitergabe an Fahrschüler und Führerscheininteressenten zur Verfügung. Mitglieder können – solange der Vorrat reicht - Poster und Flyer gegen Versandkostenersatz bei der Geschäftsstelle beziehen.

März 2001
Erscheinungsdatum 15.03.2001

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