|
Wenn Fahrschüler klagen,
sie wüssten über den Stand ihrer Ausbildung nicht Bescheid, ihr Fahrlehrer
lasse sie darüber im Ungewissen, dann ist das wahrhaftig kein Renommee für die
Fahrschule. Und weil das im Freundeskreis durchaus ein Thema ist, schon gar
keine Empfehlung für den Fahrlehrer, der auf die Frage „Wie viel Fahrstunden
werde ich jetzt noch brauchen?“ nie eine gescheite Antwort weiß.
Richtig
aber wäre, dass Fahrlehrer erst gar nicht warten, bis diese Frage gestellt
wird, sondern ihre Schüler von sich aus auf dem Laufenden halten. Man muss den
Lernfortschritt sichtbar und erfassbar machen. Das motiviert und vermeidet unnötige
Spannungen und Misshelligkeiten. Die Ausbildungsdiagrammkarte der
Bundesvereinigung der Fahrlehrerverbände e.V. (BVF), die zusammen mit dem
Curricularen Leitfaden für die praktische Ausbildung entwickelt wurde, ist
dabei eine große Hilfe.
Wer sich von den „großen
Schweigern“ absetzen will, für die noch immer der etwas einfältige Spruch zu
gelten scheint „Wenn mr nix sagt, ischs Lob gnuag!“, sollte sich für die
Diagrammkarte entscheiden.
Ansicht Flyer

Poster
als Werbemittel
Verbandsfahrschulen haben jetzt
die Möglichkeit, mit Postern auf den Einsatz dieser fortschrittlichen
Unterrichtsdiagnose aufmerksam zu machen. Daneben stehen Flyer zur Weitergabe an
Fahrschüler und Führerscheininteressenten zur Verfügung. Mitglieder können
– solange der Vorrat reicht - Poster und Flyer gegen Versandkostenersatz bei
der Geschäftsstelle beziehen.
|