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hier meldet sich mal wieder Ihre Angestelltenvertreterin !
Was? Sie wussten gar nicht, dass es so etwas in unserem Verband gibt?
Doch, das gibt es! Als ich 2000 zum zweiten Mal gewählt wurde, sagte unser
1. Vorsitzender, Kollege Tschöpe, ein Angestelltenvertreter brauche ein hohes Maß an "Frustbereitschaft" - und damit hat er nicht ganz Unrecht!
Über zuviel Arbeit in diesem Amt kann ich mich nicht beklagen, aber dennoch betrachte ich die Sache nicht als überflüssig.
Ab und zu erreicht mich ein Anruf, eine E-Mail oder ein Fax von Kollegen (bisher nur
Kollegen, keine Kolleginnen), die Probleme mit ihren Arbeitgebern fachlicher, arbeitsrechtlicher oder auch anderer Natur haben und eventuell nicht gleich mit höheren Ebenen darüber reden wollen. Und hier sehe ich auch eine Chance, dieses Amt mit Sinn zu erfüllen: nämlich als Bindeglied zwischen Arbeitnehmern und Verbandsführung. Zum anderen natürlich auch als Mitglied des Beirates, dem nach der
Mitgliederversammlung höchsten Gremium unseres Verbandes, wo ich an den Entwicklungen und Entscheidungen für die Zukunft unseres Berufes - gerade auch im Namen der
Angestellten - mitwirken kann.
Nun wäre es auch interessant zu erfahren, was Sie, liebe Kolleginnen und Kollegen, bewegt und was Sie sich von mir wünschen!
Mit kollegialem Gruß
Ihre
Karen Maronde
(E-Mail-Adresse und Fax-Nr. entfernt -
Webmaster 14.10.2009)
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