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In der September-Ausgabe 2002 dieser
Zeitschrift hatte der Vorstand die Mitglieder um Spenden für die vom
Hochwasser heimgesuchten Verbandsmitglieder in Sachsen und Sachsen-Anhalt
gebeten. Die Bitte verhallte nicht ungehört, obwohl viele Kolleginnen und
Kollegen bereits den Spendenaufrufen der großen Hilfsorganisationen
gefolgt waren. Zahlreiche Spenden von Mitgliedern, aber auch von
Kreisvereinen, füllten das Spendenkonto, so dass der Vorstand rechtzeitig
vor dem Weihnachtsfest den besonders betroffenen Kolleginnen und Kollegen
einen Scheck schicken konnte. In dem Begleitschreiben hieß es:
Wir wollen mit dieser Spende aufzeigen,
dass die Zugehörigkeit zu einem Berufsverband mehr ist als reine
Berufsvertretung. Wir wollen unsere Verbundenheit mit den von der Flut
betroffenen Kolleginnen und Kollegen zum Ausdruck bringen.
Schon drei Tage danach erreichten uns
die ersten Dankesbriefe. Wir können diese nicht alle abdrucken. Aus der
folgenden Fotomontage mögen die Geber ersehen, dass ihre Spende sinnvoll
und für die Betroffenen hilfreich war.
Zu den Briefen ... |