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Fax 0711 8380211
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Letzte Aktualisierung dieser Seite: 30.08.10
 

Basiskurse 3-tägig

nach § 33a Abs. 1 FahrlG

Inhalte Basiskurs 2010

Die Vorschau auf Themen und
Dozenten 2011 finden Sie unten ...

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Lebe ehrlich – werde reich!

Dozent: Jörg Diehl - Kairos Coaching

Unter diesem Motto zeigt der Unternehmensberater Jörg Diehl den Teilnehmerinnen und Teilnehmern Wege auf, wie man als Unternehmer (und auch als Angestellter) erfolgreich sein kann, ohne in Grenzbereiche der Legalität abzudriften. Die nach wie vor noch nicht überwundene Finanz- und Wirtschaftskrise hat überdeutlich gezeigt, wohin rücksichtsloses Gewinnstreben führt. Können Fahrschulen seriös arbeiten und trotzdem erfolgreich sein? Nur wer sich selbst etwas wert ist und seine Arbeit für wertvoll einschätzt, darf erwarten, dass andere ihn und seine Tätigkeit auch für wertvoll halten.

 

Didaktik der praktischen Ausbildung – Überlandfahrten
Dozent: Jochen Klima - 2. Vorsitzender des Fahrlehrerverbandes Baden-Württemberg e. V.

Die Unfallstatistik sagt uns, dass ein großer Teil der Fahranfänger auf Landstraßen verunglückt. Seit Mitte der 70er-Jahre ist die Ausbildung außerhalb geschlossener Ortschaften vorgeschrieben. Heute sind in allen Klassen in der Regel 5 Fahrstunden zu 45 Minuten außerhalb von Ortschaften zu fahren. Wie man diese Fahrstunden unter Berücksichtigung der häufigsten Unfallursachen der Fahranfänger sinnvoll plant und durchführt, will Jochen Klima mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern erarbeiten. Jede Kollegin und jeder Kollege macht sich mit Sicherheit immer wieder selbst Gedanken darüber, diese Fahrten möglichst lehrreich zu gestalten. Für einen engagierten Fahrlehrer ist es aber immer auch anregend, von Kolleginnen und Kollegen Tipps zur Optimierung seiner eigenen Methoden zu bekommen. Inhalt der Seminareinheit wird auch der sinnvolle Einsatz vorhandener Assistenzsysteme bei der Überland-Ausbildung sein.

 

Prüfungsangst

Dozentin: Carola Lawson - Fahrlehrerin
„Meine Fahrschüler kenne ich, meine Prüflinge lerne ich erst am Prüfungstag kennen“. Welcher Fahrlehrer hat sich nicht schon über einen Fahrschüler gewundert, der am Prüfungstag besser fuhr als in jeder Fahrstunde? Leider kennen wir auch das Gegenteil – ein Fahrschüler, der bei den Fahrstunden gute Leistungen zeigte, versagt am Prüfungstag total. Prüfungsangst, Künstler nennen sie Lampenfieber, kann positiv sein, sie kann sich aber auch leistungshemmend auswirken.

In einem Block des Basisseminars haben die Teilnehmer Gelegenheit, ihre eigenen Erfahrungen zum Umgang mit Prüfungsangst zu reflektieren. Sie sollen sich aber auch mit den Ursachen dieser Angst auseinandersetzen und Anregungen bekommen, was man als Fahrlehrer dazu beitragen kann, die Prüfungsangst möglichst klein zu halten. In mehreren Workshops haben sich Fahrlehrerinnen und Fahrlehrer getroffen, um einen Fortbildungsbaustein zu diesem Thema vorzubereiten. Carola Lawson ist Fahrlehrerin und hat sich intensiv mit den Problemen beschäftigt.

 

Ausbildungsqualität

 

Die zentrale Aufgabe der Fahrschule hat der Gesetzgeber im Paragrafen 1 der Fahrschüler-Ausbildungsordnung beschrieben: nämlich das Heranführen der Fahrschüler an ein Verhalten im Straßenverkehr, das von der Verantwortung gegenüber Leben und Gesundheit, Umwelt und Eigentum geprägt ist. Ob eine Fahrschule nach diesem Ziel unterrichtet, müsste eigentlich für angehende Fahrschüler das zentrale Auswahlkriterium sein. Doch wie kann der potenzielle Kunde die Ausbildungsqualität der Fahrschulen erkennen? Die Empfehlung von Freunden usw. kann durchaus eine Hilfe sein. Doch sind diese Informationen immer objektiv und somit aussagekräftig? Gibt es auch objektive Kriterien, an denen sich angehende Fahrschüler und deren Eltern orientieren können? Zwar können eine Reihe von Fahrschulen schon eine Zertifizierung nach ISO oder der AZWV nachwiesen. Doch sagen diese Zertifikate nichts oder nur sehr wenig über die Ausbildungsqualität dieser Fahrschulen aus. Im Mittelpunkt dieser Zertifizierungen steht die Einhaltung formaler Vorschriften. Was erwarten eigentlich Fahrschüler und deren Eltern von einer guten Fahrschule? Wie definieren Fahrlehrer den Begriff Ausbildungsqualität? Was erwartet der Gesetzgeber? Lassen sich diese unterschiedlichen Erwartungen unter einen Hut bringen?

 

Aktuelle Rechtsprechung aus Sicht der Fahrlehrer

 

Die groß angekündigte Änderung der StVO hat sicher nicht alle Erwartungen erfüllt. Manche Kommentatoren bezeichnen sie sogar als misslungen. Gleichwohl müssen Fahrlehrer sich mit den Änderungen befassen. Aber nicht nur mit den Gesetzes- und Verordnungstexten müssen sich Fahrlehrer intensiv befassen sondern auch mit deren Auslegung durch die obersten Gerichte. Dazu kommt die Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs, die erhebliche Auswirkungen auf die tägliche Arbeit der Fahrschulen hat. Nicht nur die Urteile zum Führerscheintourismus sind dabei von Bedeutung, sondern auch die Rechtsprechung zur Niederlassungs- und Dienstleistungsfreiheit insbesondere für Fahrschulen sind von erheblichem Interesse. Konstantinos Paliakoudis ist Rechtsanwalt und Fahrlehrer. Er kennt also nicht nur die einschlägigen gesetzlichen Bestimmungen und die Rechtsprechung, sondern weiß auch zu gewichten, welche Neuerungen für Fahrlehrer von Bedeutung sind und diese anschaulich zu vermitteln.

 

FIT IM VERKEHR – eine wichtige Aufgabe für Fahrschulen

Dozent: Karl-Heinz Schmid - Kreisvereinsvorsitzender des Fahrlehrerverbandes Baden-Württemberg e. V.

Im Jahr 2006 hat der Fahrlehrerverband Baden-Württemberg e.V. seinen Mitgliedern ein Programm übergeben, mit dem sie ihre Tätigkeit auf die immer mehr Bedeutung gewinnende Nachbetreuung von Führerscheininhabern ausweiten können. Dieses Programm wird zwischenzeitlich von der Bundesvereinigung der Fahrlehrerverbände e.V. bundesweit den Verbandsfahrschulen zur Verfügung gestellt. Allerdings kommen die potenziellen Kunden dieses Programms nicht von alleine in die Fahrschulen. In der Nachbetreuung langjähriger Führerscheininhaber öffnet sich für Fahrschulen ein neues Betätigungsfeld. Karl-Heinz Schmid hat mit Seminarteilnehmern Umsetzungsstrategien für dieses wichtige Weiterbildungsprogramm entwickelt. Jetzt sollen zum einen die Inhalte des Programms und die dahinterstehende Philosophie bewusst gemacht, zum anderen aber auch Umsetzungsmöglichkeiten erarbeitet und aufgezeigt werden.

VORSCHAU

 

Themen und Dozenten Basiskurse 2011

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Wie ticken unsere Kunden: Typisch jugendliches Verhalten

Dozent:
Prof. Dr. Malte Mienert

Jugendliche Verkehrsteilnehmer: Der Übergang in die Automobilität

Dozent:
Prof. Dr. Malte Mienert

Fahreignung und MPU: Was Fahrer über die MPU wissen sollten

Dozenten:
Diplom-Psychologen
der TÜV Pluspunkt GmbH

Fahrzeugtechnik: Informationen über Antriebstechniken: Elektro, Hybrid und Co.

Dozent:
Dr. Ralf Leiter

Rückenschule - in Bewegung kommen und bleiben!

Dozentin:
Ute Dingler,
Sport- und Gymnastiklehrerin und Rückenschullehrerin

Aktuelle Rechtsänderungen

Dozent:
Ralf Nicolai,
3. Vorsitzender des Fahrlehrerverbandes
Baden-Württemberg e.V.

Dozenten Basiskurse 2010

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Jörg Diehl, Kairos Coaching

Jochen Klima, 2. Vorsitzender des Fahrlehrerverbandes Baden-Württemberg e. V.

Carola Lawson,  Fahrlehrerin

Ralf Nicolai, 3. Vorsitzender des Fahrlehrerverbandes Baden-Württemberg e. V.

Konstantinos Paliakoudis, Rechtsanwalt

Karl-Heinz Schmid, Kreisvereinsvorsitzender des Fahrlehrerverbandes Baden-Württemberg e. V.

Entspannungsangebot in Verbindung mit den Basiskursen
  • 10.11. - 12.11.2009
  • 23.11. - 25.11.2010

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Die Wellness Oase im Dorint Hotel

Unser Angebot Fortbildung und Entspannung miteinander zu verbinden, stieß in den letzten Jahren auf Interesse. Das Dorint Hotel in Freiburg bietet uns nicht nur vorzügliche Seminarräume. Alle Teilnehmer können an einem Abend ihrer Wahl nach der Arbeit kostenlos in der Wellness Oase, dem Keidel Mineral-Thermalbad Freiburg, entspannen.

Gebühren

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Basiskurs

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Basiskurs mit Entspannung

nur Termin
23.11.-25.11.2010

für Mitglieder eines Fahrlehrerverbandes:
250,00 €

für Nichtmitglieder:
335,00 €

für Mitglieder eines
Fahrlehrerverbandes:
250,00 €

für Nichtmitglieder:
335,00 €

Alle o.g. Preise verstehen sich zzgl. der gesetzlichen MwSt. In den Lehrgangsgebühren sind die Lehrgangsunterlagen, Tagungsgetränke und Kaffeepausen mit Imbiss enthalten. Alle o.g. Preise verstehen sich zzgl. der gesetzlichen MwSt. In den Lehrgangs-
gebühren sind die Lehrgangs-
unterlagen, eine Eintrittskarte für das Keidel Mineral-Thermalbad, Tagungsgetränke und Kaffeepausen mit Imbiss enthalten.