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FAHRLEHRERVERBAND
Baden-Württemberg e.V.
und
FSG/TTVA mbH
Zuffenhauser Str. 3
70825 Korntal-Münchingen
Tel. 0711 839875-0
Fax 0711 8380211
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| Letzte Aktualisierung dieser Seite:
25.09.03 |
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1970 Ereignisse,
Entwicklungen in Baden-Württemberg
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Eine außerordentliche Mitgliederversammlung wurde für den 21. März auf
den Stuttgarter Killesberg einberufen. Auf dieser Versammlung wurde der 1.
Vorsitzende Heinz Grünewald abberufen. Zuvor hatten die Herren Heiler und
Gromer ihre Vorstandsämter niedergelegt. Der daraufhin neu gewählte Vorstand
setzte sich wie folgt zusammen: 1. Vorsitzender - Gebhard L. Heiler, 1.
stellvertretender Vorsitzender - Ernst von Baeckmann, Karlsruhe, Kassierer -
Eugen Gromer, Pforzheim. Detlev F. Haug wird zum Pressereferenten gewählt.
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Auf der ordentlichen Mitgliederversammlung am 20. Juni in der Stadthalle
Sindelfingen beschließt die Versammlung auf Antrag des Kreisvereins Pforzheim,
eine eigene Verbandszeitschrift herauszugeben. – Dies ist die Geburtsstunde
der FahrSchulPraxis (zunächst mit dem Titel „Die Verbandsfahrschule“), die
am 15. September zum ersten Mal erscheint.
Was
gab's im Bund?
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Auf der Mitgliederversammlung der Bundesvereinigung der Fahrlehrerverbände
wurde am 2. April ein neuer Vorstand gewählt: 1. Vorsitzender, Werner Hilff, 1.
Stellvertreter, Ernst Fröhling (bisher: Rolf Walther), 2. stellvertretender
Vorsitzender, Fritz Rauscher (bisher: Friedel Merz).
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Am 13. Januar erhält das Verkehrsinstitut in Quelle bei Bielefeld als
erste deutsche Fahrlehrerausbildungsstätte die amtliche Anerkennung nach § 22
Fahrlehrergesetz.
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nach oben < 1971 Ereignisse,
Entwicklungen in Baden-Württemberg
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Ab der Ausgabe 6 heißt „Die Verbandsfahrschule“
„FAHRSCHULPRAXIS“.
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Die Mitgliederversammlung am 15. Mai brachte einige Neuerungen: Der
Landesverband der Kraftfahrlehrer Baden-Württemberg e.V. heißt nun Landesverband
der Fahrlehrer Baden-Württemberg e.V. Der Beirat wird sich ab Inkrafttreten
der Kreisreform am 1. Januar 1973 aus den Vorsitzenden der von den Mitgliedern
gewählten Kreisvorsitzenden zusammensetzten. Der Beirat ist nach der
Mitgliederversammlung das höchste Gremium.
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Am 2. Juni erklärt der Verband den Austritt aus der Bundesvereinigung
der Fahrlehrerverbände e.V. zum 31.12.1971. Grund für den Austritt waren
"unerträgliche Stimmrechtsverhältnisse". Diese ermöglichten es
einigen wenigen großen Verbänden, die anderen Verbände ständig zu überstimmen.
Die Verbände der Länder Berlin, Bremen, Hamburg, Pfalz, Rheinland und Saarland
kündigen ebenfalls ihre Mitgliedschaft aus diesem Grund.
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Auf Initiative des Innenministeriums wird der Arbeitskreis
„Verkehrssicherheit Baden-Württemberg“ gegründet. Ihm gehören alle
Organisationen und Verbände des Landes an, die auf dem Gebiet der
Verkehrssicherheit tätig sind.
Was
gab's im Bund?
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Am 1. März tritt die neue StVO mit grundlegenden Änderungen in Kraft.
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Die neue Prüfungsrichtlinie schreibt vor, dass ein Teil der Prüfungsfahrt
außerhalb geschlossener Ortschaften abgehalten werden müssen.
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nach oben < 1972 Ereignisse,
Entwicklungen in Baden-Württemberg
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Der Verband hielt seine diesjährige Mitgliederversammlung am 22. April
im Kurhaus in Freudenstadt ab. Durch die im Jahr zuvor geänderte Satzung wurden
Vorstandswahlen notwendig. Die Mitgliederversammlung bestätigt Gebhard Heiler für
weitere drei Jahre im Amt des 1. Vorsitzenden, Ernst von Baeckmann für ein
weiteres Jahr im Amt des 2. Vorsitzenden. Adolf Wolfer wird zum neuen dritten
Vorsitzenden für drei Jahre gewählt.
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Der Verband kündigt zum 30. Juni die Zusammenarbeit mit dem Deutschen
Verkehrspädagogischen Institut (DVPI) auf. Der Vorstand des DVPI hatte
beschlossen, das dem Verband durch Satzung zustehende Einspruchsrecht in
berufsständischen Fragen zu entziehen. Damit ist das DVPI nicht mehr
berechtigt, als „zentrales Ausbildungsinstitut des Landesverbandes Baden-Württemberg
e.V.“ zu firmieren.
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Am 31. Juli führt der Verband das erste Perfektions- und
Sicherheitstraining (Instruktoren-Kurse) auf dem Verkehrsübungsplatz Birkhau
durch. Eigens dafür ließ der Verband eine ca. 300 qm große
"Schleuderplatte" anlegen.
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Der Verband veranstaltet am 30. September unter der Schirmherrschaft von
Innenminister Schieß den ersten „Tag der Überlandfahrt“ auf dem Verkehrsübungsplatz
Birkhau. Dem Aufruf zur Teilnahme folgen 120 Fahrlehrer aus allen Teilen Baden-Württembergs
mit 365 Fahrschülern. Ein voller Erfolg!
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Zu den Themen StVO und StVZO finden im Winter 72/73 erstmals
Fortbildungskurse unter der Regie des Verbandes statt.
Was
gab's im Bund?
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Die Fahrlehrerverbände Baden-Württemberg, Berlin, Bremen, Hamburg,
Rheinland, Pfalz und Saar gründen am 9. Oktober eine neue Dachorganisation
unter der Bezeichnung „Bundesverband deutscher Fahrlehrer-Verbände e.V.“.
Auf der ersten Mitgliederversammlung am 25. November in Alsfeld/Hessen wurde der
Vorstand gewählt: 1. Vorsitzender - Gebhard L. Heiler, Korntal, 2. Vorsitzender
- Rolf Walther, Hamburg, 3. Vorsitzender - Erwin Halenke, Berlin.
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nach oben < 1973 Ereignisse,
Entwicklungen in Baden-Württemberg
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Am 27. Januar tritt der neue Beirat des Verbandes zu seiner
konstituierenden Sitzung zusammen. Dem Beirat gehören außer dem dreiköpfigen
Vorstand nun 38 Kreisvorsitzende an.
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Die Mitgliederversammlung findet am 12. Mai im Kurhaus in Kirchzarten
statt. Aktuelle Themen: "Kampf ums Berufsbild“ und "Höhere
Anforderungen an die Fahrlehrer“.
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Von Juni bis Dezember erscheinen die Mitteilungen des Verbandes der
Kraftfahrlehrer Rheinland e.V. ebenfalls in der „FahrSchulPraxis“.
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Der Beirat beschließt in seiner Sitzung am 6. Oktober im Hotel Eiss,
Leonberg, die Gründung einer GmbH (heute: FSG/TTVA mbH).
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Die „Baden-Württembergische Treuhandstelle für das Fahrschulüberwachungspersonal“
(heute: Treuhandverein für Verkehrserziehung und Verkehrssicherheit) nimmt Ende
Oktober ihre Tätigkeit auf. Wilhelm Burkart wird Geschäftsführer.
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Mit Schreiben vom 26. November teilt das Innenministerium Baden-Württemberg
mit: „...dass ab sofort auf die Vorhaltung des Verkehrsblattes in denjenigen
Fahrschulen verzichtet wird, die die Fachzeitschrift „Fahrschulpraxis“
laufend beziehen und lückenlos vorrätig halten....“ - dies gilt bis zum
heutigen Tag.
Was
gab's im Bund?
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Ab 1. Januar ist das Mitführen eines Verbandskastens nach DIN-Vorschrift
13164 vorgeschrieben.
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Zahlen
und Fakten:
Das Normalbenzin kostet 96,5 Pfennig, 98 Pfennig der Diesel und 99,9 Pfennig der
Super.
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nach oben < 1974 Ereignisse,
Entwicklungen in Baden-Württemberg
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Im Mittelpunkt der Mitgliederversammlung am 27. April in der Stadthalle Göppingen
stand ein Referat von Bundesrichter Dr. Dr. Spiegel, Karlsruhe, zum Thema
„Ausbildungsmängel in der Fahrschule als Unfallursache aus der Sicht des
Verkehrsrichters“ mit anschließender Diskussion.
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Der Verband gibt im Juni erstmalig „Richtlinien für die Begründung
und Gestaltung von Beschäftigungsverhältnissen mit Fahrlehrern in
Fahrschulen“ und „Empfehlungen für Gehaltsvereinbarungen“ heraus. Im Juli
wird ein darauf abgestimmter Vorschlag eines Arbeitsvertrages
in der „Fahrschulpraxis“ veröffentlicht.
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Der Verband bietet im Rahmen der Fortbildung erstmalig ein
Technik-Seminar bei der Firma Magirus-Deutz in Neu-Ulm an.
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Am 19. Dezember wurde die Fahrschul-Service GmbH (heute: FSG/TTVA mbH) im
Handelsregister eingetragen.
Was
gab's im Bund?
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Die Bundesvereinigung der Fahrlehrerverbände e.V. hat ihr Stimmrecht geändert.
Das neue Stimmrecht berücksichtigt nun die Vertretungsansprüche der kleineren
und der größeren Verbände in ausgewogener Weise. Damit ist diese Streitfrage,
die zum Austritt von 7 Verbänden und zur Gründung des Bundesverbandes
Deutscher Fahrlehrerverbände e.V. geführt hat, aus der Welt geschafft. Der
Bundesverband beschließt seine Auflösung am 15. März. Der Beirat befürwortet,
dass der Verband einen Wiederaufnahmeantrag an die Bundesvereinigung stellt.
Alle ausgetretenen 7 Verbände sind seit 1. Juli wieder Mitglied der
Bundesvereinigung.
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Seit 1. Januar müssen alle neugefertigten Wagen an den beiden
Vordersitzen mit Sicherheitsgurten ausgerüstet sein.
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Werner Hilff, Vorsitzender der Bundesvereinigung der Fahrlehrerverbände
e.V., scheidet am 31. Dezember aus persönlichen Gründen aus dem Amt aus. Hilff
war seit 1963 Vorsitzender der Bundesvereinigung. Bis zur Durchführung von
Neuwahlen am 10. Januar 1975 wird die Bundesvereinigung vom 2. Vorsitzenden,
Ernst Fröhling, geleitet.
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nach oben < 1975 Ereignisse
, Entwicklungen in Baden-Württemberg
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Seit 1. April gehört die Fahrschul-Service GmbH (FSG) zu 100% dem
Verband. Da aus rechtlichen Gründen zwei Gesellschafter zur Gründung
erforderlich waren, hielt Julius Bader als Geschäftsführer des Verbands bis
dahin 2,5 % der Anteile. Julius Bader und Gebhard L. Heiler sind Geschäftsführer
der FSG.
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Der Verband feiert bei der Mitgliederversammlung am 26. April in
Heilbronn sein 25-jähriges Bestehen. Die Mitglieder beschließen, in der Zeit
von Oktober 1975 bis März 1976 Rundfunkwerbung zu machen. Dafür wird eine
Umlage von DM 130,00 pro Mitglied erhoben. Der 1. Vorsitzende, Gebhard L.
Heiler, und der 3. Vorsitzende, Adolf Wolfer, wurden einstimmig wiedergewählt.
Der Vogel-Verlag, München, schenkte dem Verband zum Jubiläum ein
quicklebendiges Ferkel, das beim Fahrlehrerball auf den Namen „Gebhard“
getauft wurde.
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Der Verband führte auf dem Verkehrsübungsplatz Birkhau bei
Kirchheim/Teck den ersten Fortbildungskurs für Klasse- 1-Fahrlehrer durch.
Zahlen
und Fakten:
Der Verband hat nun rund 1.600 Mitglieder.
Was
gab's im Bund?
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Seit 1. Januar tritt die Volljährigkeit mit Vollendung des 18.
Lebensjahres ein.
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Auf einer außerordentlichen Mitgliederversammlung, die am 10. Januar in
Kirchheim/Oberhessen stattfand, wählten die Delegierten der 13 Landesverbände
der Bundesvereinigung der Fahrlehrerverbände einen neuen Vorstand: 1.
Vorsitzender – Ernst Fröhling, Niedersachsen, 2. Vorsitzender - Rolf Walther,
Hamburg, 3. Vorsitzender - Gebhard Heiler, Baden-Württemberg.
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nach oben < 1976 Ereignisse,
Entwicklungen in Baden-Württemberg
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Der Beirat hat in seiner Sitzung am 13. März einer Neufassung der
Wettbewerbsregeln des Verbandes zugestimmt. Die Überarbeitung war notwendig, um
die Wettbewerbsregeln den veränderten Gegebenheiten anzupassen.
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Auf der Mitgliederversammlung am 1. Mai im Kongress-Zentrum
„Rosengarten“ in Mannheim hielt der Abgeordnete des Deutschen Bundestags,
Dr. Dieter Schulte, ein Referat zum Thema „Die berufsständische Situation des
Fahrlehrers“. Dem Referat schloss sich eine angeregte Podiumsdiskussion an.
Die Versammlung beschließt, dass von Oktober bis März 1977 wieder
Rundfunkwerbung geschaltet wird.
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Der Verband erhält mit Schreiben des Innenministeriums Baden-Württemberg
vom 29. September die Anerkennung als Ausbildungsträger für die Durchführung
von Fortbildungslehrgängen nach § 33 Abs. 2a Fahrlehrergesetz.
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Der Beirat beschließt auf seiner Sitzung am 8./9. Oktober, dass die
Teilnehmerzahl bei Fortbildungslehrgängen auf 40 begrenzt wird. Die ersten
dreitägigen Lehrgänge nach dieser Regelung finden im Herbst statt.
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Der Verband zieht ins "Eigenheim" um! Ab 25. Oktober befindet
sich die Geschäftsstelle in Korntal-Münchingen, Stadtteil Korntal, in der
Ludwigsburger Straße 14.
Was
gab's im Bund?
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Ab 1. Januar müssen Fahrer und Beifahrer von Motorrädern Sturzhelme
tragen.
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Am 5. September tritt die Fahrschüler-Ausbildungsordnung (FahrschAusbO)
in Kraft. Damit werden die Sonderfahrten als Pflicht eingeführt (mind. eine Überlandfahrt
von mehr als 50 km, mind. 90 Min. Autobahn/Kraftfahrstraße und mind. 45 Min.
Nachtfahrt). Auch wird der theoretische Unterricht zur Pflicht.
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Seit 3. Dezember wird ein Modellversuch „Nachschulung zum
Punkteabbau“ in Bayern’s Fahrschulen durchgeführt.
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nach oben < 1977 Ereignisse,
Entwicklungen in Baden-Württemberg
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Der Verband entwickelt den Fahrschülerpass „Fahren lernen in Baden-Württemberg“
(das waren die Anfänge des heutigen „Passport zum Führerschein“).
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Die Mitgliederversammlung findet am 23. April in Kirchzarten statt.
Innenminister Karl Schiess hält ein Referat zum Thema „Fragen zur weiteren
Entwicklung der Verkehrssicherheit in unserem Bundesland“.
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In seiner Sitzung am 22. Oktober bestellte der Beirat Bernd Wolfer, Nürtingen,
zum Motorradreferenten des Verbandes.
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nach oben < 1978 Ereignisse,
Entwicklungen in Baden-Württemberg
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Auf der Mitgliederversammlung am 13. Mai in Heilbronn, Harmonie, tritt
der parlamentarische Staatssekretär im Bundesverkehrsministerium, Ernst Haar
(SPD), den Befürchtungen der Fahrlehrer entgegen, dass die vorgesehene verstärkte
Verkehrserziehung an den Schulen dazu führen werde, die Fahrausbildung in die
Schule zu verlegen (Projekt „EMS – Einführung in den modernen Straßenverkehr“
der BAST).
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In einem bundesweiten Versuch will die Verkehrswacht ab dem Schuljahr
78/79 Mofakurse in Schulen durchführen.
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Im September beginnt das erste Klasse-2-Seminar in Wörth bei der
Fahrerinformation der Daimler-Benz AG.
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Ab November wird nun auch in Baden-Württemberg ein Modellversuch für
die Nachschulung auffälliger Kraftfahrer in Fahrschulen durchgeführt.
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Vom 7. bis 21. November führt der Verband eine Amerika-Reise durch. Im
Mittelpunkt stand die Teilnahme an der Annual
National Convention, der Jahresversammlung des amerikanischen
Fahrlehrer-Zentralverbandes (Driving School Association of America Inc.). George
Hensel, Los Angeles, Alterspräsident des Verbandes, hatte die baden-württembergischen
Fahrlehrer dazu eingeladen.
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Ab November gilt auf Autobahnen und ähnlichen Straßen die
Richtgeschwindigkeit 130 km/h.
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nach oben < 1979 Ereignisse,
Entwicklungen in Baden-Württemberg
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Die Fahrschul-Service GmbH (FSG) eröffnet am 1. Februar ein Ladengeschäft
in Korntal, Johannes-Daur-Str. 21.
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Am 28. April beschließt die Mitgliederversammlung in Heilbronn,
Harmonie, den Namen „Landesverband der Fahrlehrer Baden-Württemberg e.V.“
in „Fahrlehrerverband Baden-Württemberg
e.V.“ zu ändern.
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Der Beirat hat auf seiner Sitzung vom 26. Oktober Gelegenheit gehabt,
sich mit Vertretern der Bundesanstalt für Straßenwesen (BAST) über das
Projekt „EMS“ zu unterhalten. Der Beirat geht als Ergebnis davon aus, dass
eine Zusammenarbeit mit der BAST in Sachen "Mofa" unter bestimmten
Voraussetzungen möglich wäre. Ein Fachausschuss wird gebildet, der Vorschläge
für eine Verhandlungsbasis erarbeiten soll.
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Im November wird in ganz Baden-Württemberg ein Modellversuch gestartet,
bei dem die Akzeptanz und Resonanz auf „Dachschilder“ an
Fahrschullehrfahrzeugen getestet wird.
Was
gab's im Bund?
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[Quellenhinweis]
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