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FAHRLEHRERVERBAND
Baden-Württemberg e.V.
und
FSG/TTVA mbH
Zuffenhauser Str. 3
70825 Korntal-Münchingen
Tel. 0711 839875-0
Fax 0711 8380211
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| Letzte Aktualisierung dieser Seite:
26.05.10 |
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1980 Ereignisse,
Entwicklungen in Baden-Württemberg
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Der 3. Vorsitzende, Adolf Wolfer, scheidet an seinem 60. Geburtstag, am
18. Februar, aus seinem Amt aus. Für die Interrimszeit bis zur
Mitgliederversammlung wählt der Beirat Emil Veser, Pforzheim, zum 3.
Vorsitzenden.
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Anfang des Jahres wird der „Gruppenvertrag Leben“ für
Verbandsmitglieder mit der Albingia Lebensversicherungs-AG in Leben gerufen.
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Ab 1. April müssen Jugendliche, die zu diesem Zeitpunkt oder später das
15. Lebensjahr vollenden, beim Führen eines Mofas eine Prüfbescheinigung
nachweisen. In Baden-Württemberg wird dem Erwerb der Prüfbescheinigung in
einem Modellversuch (Mofa 25) eine Ausbildung von sechs Doppelstunden
vorgeschaltet. Die Ausbildung wird von den Fahrschulen nach dem EMS-Programm
„50 Kubik“ durchgeführt. Die Prüfung wird von ACE, ADAC,
Landesverkehrswacht und TÜV durchgeführt.
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Der Verband feiert sein 30-jähriges Bestehen bei der
Mitgliederversammlung am 12. April in Heilbronn, Harmonie. Der Vorsitzende,
Gebhard L. Heiler, erhält das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der
Bundesrepublik. Staatssekretär Robert Ruder (Innenministerium Baden-Württemberg)
überreicht die hohe Auszeichnung mit den Worten: „Sie haben sich um Leben und
Gesundheit vieler Bürger unseres Landes verdient gemacht.“
Der durch den Beirat bestimmte „Interims-Dritte“ Emil Veser, Pforzheim,
wurde durch die Versammlung im Amt des 3. Vorsitzenden für die Dauer der
Amtsperiode, für die Adolf Wolfer gewählt war, bestätigt.
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Im Mai fliegt der Verband mit 216 Teilnehmern in die USA. Hollywood und
Disneyland, der IVV-Kongress in Las Vegas, San Francisco und Los Angeles und natürlich
die „California Driving School“ von George Hensel stehen u.a. auf dem
Programm.
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Das Verbandbüro platzt schon wieder aus allen Nähten. Deshalb genehmigt
der Beirat in einer außerordentlichen Sitzung am 9. Juni das Bauvorhaben des
Vorstandes. Ein eigenes, größeres Bürogebäude wird in Korntal gebaut.
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Themen der Beiratssitzung am 17./18. Oktober sind u.a.: Die Berufsständische
Abrechnungszentrale für Fahrschulen (BAF), die eine Gründung der
Bundesvereinigung der Fahrlehrerverbände e.V. und der Fahrlehrerversicherung
mit Sitz in Stuttgart ist, und bereits die Arbeit aufgenommen hat.
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Im Herbst bietet der Verband erstmalig einen 3-Tages-Kurs für die
Fortbildung auf dem Gebiet der „Beförderung gefährlicher Güter auf der Straße“
-GGVS- an.
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Der Verband bietet für Oktober erstmals eine
„Fortbildungsveranstaltung unter südlicher Sonne“ auf Mallorca an.
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1981 Ereignisse,
Entwicklungen in Baden-Württemberg
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Der „Treuhandverein für Verkehrserziehung und Verkehrssicherheit“,
seit 23. Oktober 1980 im Vereinsregister eingetragen, übernimmt ab 1. Januar
die Aufgaben der bisherigen „Treuhandstelle für das Fahrschulüberwachungspersonal“.
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Seit 1. Januar müssen Bewerber um eine Fahrerlaubnis der Klasse 4 neben
der theoretischen auch eine praktische Prüfung ablegen.
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„Steig ein auf Formel K“ wird erstmals kostenlos an alle
Verbandsfahrschulen in Baden-Württemberg verteilt. Die Broschüre, die mit der
finanzielle Hilfe des Innenministeriums erstellt werden konnte, erfreut sich großen
Beliebtheit bei den Fahrschülern.
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Jeden Freitag beantworten Hörer der Südfunk-Sendung „Im Auto
unterwegs“ Gebhard Heilers Führerscheinfrage.
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Der Verband und die FSG ziehen am 23. März in die neu erbauten eigenen Büroräume
in Korntal, Johannes-Daur-Str. 21, Eingang: Zuffenhauser Str. 3, um.
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Der langjährige Pressereferent (seit 1970) des Verbandes, Detlev F.
Haug, steht aus persönlichen Gründen nicht mehr für dieses Amt zur Verfügung.
Der Beirat bestellt in seiner Sitzung am 28. März den Stuttgarter
Motorjournalisten Andreas Maier zum neuen Pressereferenten.
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Bei der Mitgliederversammlung am 9. Mai in Ulm, Donauhalle, hielt u.a.
der damalige Innenminister von Baden-Württemberg, Herr Prof. Dr. Roman Herzog,
eine Ansprache. MinRat Dr. Hans-Peter Vogt vom Bundesverkehrsministerium hielt
eine viel beachtete Rede zum Thema „Fahrlehrerverband – Fahrlehrerkammer“.
Mit fundierten Argumenten erteilte er der Fahrlehrerkammer eine deutliche
Absage, indem er sie als schwieriges, kostenträchtiges, unbewegliches, bürokratisches
Instrument bezeichnete. Fast einstimmig (jeweils eine Enthaltung) wurden der 1.
und 3. Vorsitzende, Gebhard Heiler und Emil Veser, im Amt bestätigt.
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Vom 3. bis 17. Juni findet wieder eine USA-Reise des Verbandes statt Sie
führt nach Kalifornien, Arizona und Nevada.
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Am 23. September stirbt Karl Stock, Mannheim, im Alter von 75 Jahren. Er
war Mitbegründer des Verbandes und Gründer der Sterbekasse „Stock“.
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Nach dem Erfolg der ersten „Fortbildung unter südlicher Sonne“ im
letzten Jahr, bietet der Verband im Oktober wieder eine Fortbildung auf Mallorca
an.
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Der Verband richtet einen Arbeitskreis Klasse 2 ein. Jede Klasse
2-Verbandsfahrschule ist aufgerufen, sich daran zu beteiligen. Die erste Sitzung
findet am 1. Dezember in den Räumen der Fahrinformation des LKW-Werkes der
Daimler-Benz AG in Wörth statt.
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Zahlen
und Fakten:
Der Verband zählt jetzt 1.830 Mitglieder. In der Zeit vom 1. April 1980 bis zum
30. Juni 1981 wurden 46.078 jugendliche Mofa-Fahrer in den Fahrschulen Baden-Württembergs
ausgebildet.
Was
gab's im Bund?
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Am 1. April tritt die Richtlinie für die Prüfung von
Fahrerlaubnisbewerbern über die Beherrschung der Grundzüge der
energiesparenden Fahrweise in Kraft. Ab diesem Termin muss bei der theoretischen
Prüfung zusätzlich ein Fragebogen zu diesem Thema beantwortet werden.
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Nach einer Statistik des Kraftfahrtbundesamtes waren am 1. Juli noch
1.690.000 VW-Käfer im bundesdeutschen Straßenverkehr. Er ist damit nach wie
vor das meistgefahrene Fahrzeug. An zweiter Stelle folgt der Opel Kadett und an
dritter Stelle der VW-Golf.
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1982 Ereignisse,
Entwicklungen in Baden-Württemberg
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Der Beirat bestellt in seiner Sitzung am 20. März in Korntal Emil Veser
zum neuen Motorradreferenten. Der Amtsvorgänger Bernd Wolfer stand aus Gründen
beruflicher Überlastung nicht mehr zur Verfügung.
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Julius Bader, langjähriger Geschäftsführer des Verbandes und der FSG,
tritt aus Altersgründen zum 31. März in den Ruhestand. Der 28jährige
Bankkaufmann und Betriebswirt Dieter Gundermann, Waiblingen, übernimmt ab 1.
April in der Funktion eines Geschäftsstellenleiters die Aufgabengebiete von
Herrn Bader. Herr Gundermann ist nur einige Monate beim Verband und der FSG tätig.
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Bei der Mitgliederversammlung am 17. April in Mannheim, Rosengarten, hält
Ministerialrat Dr. Rolf Gall, Innenministerium Baden-Württemberg, ein mit
Spannung erwartetes Referat, in dem es hauptsächlich um den Modellversuch
„Mofa 25“ ging.
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Diesmal geht die USA-Reise vom 20. April bis 5. Mai an die Ostküste
(u.a. nach New York, Washington, New Orleans und Miami Beach).
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Seit Mai ist Detlev F. Haug wieder als Redakteur für die FahrSchulPraxis
tätig und ab Herbst auch als Geschäftsstellenleiter des Verbandes und der FSG.
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Die „Fortbildung unter südlicher Sonne“ findet im Oktober wieder auf
Mallorca statt.
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In Baden-Württemberg wurde der Mofa-Prüfung (seit 1. April 1980) in
einem Modellversuch „Mofa 25 Baden-Württemberg“ eine theoretischen
Ausbildung von sechs Doppelstunden vorgeschaltet. Die Ausbildung wurde von den
Fahrschulen nach dem EMS-Programm „50 Kubik“ durchgeführt. Nach heftigen
Auseinandersetzungen mit einigen Fahrlehrern, die vor dem Verwaltungsgerichtshof
Mannheim endeten, musste das Innenministerium den Modellversuch beenden. Ab dem
7. Juli besteht keine Pflicht mehr in Baden-Württemberg, eine Ausbildung in
einer Fahrschule zu durchlaufen.
Was
gab's im Bund?
Ab 1. Januar erhöht sich die Mehrwertsteuer für Fahrschulen von bisher
6,5 % auf 13 %.
> nach oben <
1983 Ereignisse,
Entwicklungen in Baden-Württemberg
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Der Beirat wählt Detlev F. Haug, auf seiner Sitzung am 22. Januar zum
Pressereferenten.
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Am 1. April werden neue Grundfahraufgaben für die Klassen 1 und 4 eingeführt.
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Die erste Weiterbildung „Motorrad-Total“ führt vom 23. bis 30. April
nach Mallorca/Spanien.
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Bei der Mitgliederversammlung am 7. Mai in Heilbronn, Harmonie, werden
zwei Anträge des Vorstandes mit großer Mehrheit angenommen. Der erste Antrag
fordert den Vorstand auf, bei der Bundesvereinigung und allen hierfür in Frage
kommenden Stellen darauf hinzuwirken, dass für die Fahrschulen eine Mindestgebührenordnung
nach dem Regionalprinzip in Anlehnung an § 51 PBefG geschaffen wird. Der zweite
Antrag beauftragt den Vorstand bei der Bundesvereinigung und allen hierfür in
Frage kommenden Stellen darauf hinzuwirken, dass zukünftig als Voraussetzung für
die Erteilung der Fahrschulerlaubnis oder die Zulassung zur Tätigkeit als
Fahrschulleiter eine 2. Ausbildungsphase zu absolvieren ist.
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Die Berufsständische Abrechnungszentrale für Fahrschulen (BAF) wird der
Deutschen Verrechnungsstelle für Fahrschulen (DVF) angeschlossen.
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Der Verband führt für interessierte Mitglieder im zweiten Halbjahr
mehrere Video-Einweisungsseminare durch.
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Am 1. September trifft sich der Arbeitskreis Klasse 2 zu einer außerordentlichen
Sitzung in Korntal. Anlass sind die in den letzten Monaten eingetretenen Veränderungen
auf dem Klasse-2-Sektor außerhalb der Fahrschule: Die Umschulungsmaßnahmen der
Arbeitsämter und jetzt vor allem das Auftreten des TÜV Baden (und des DEKRA)
als Maßnahmenträger für die Umschulung von Klasse-3-Inhabern zu Fahrern der
Klasse 2. Die Versammlung kommt zu dem Entschluss, die Grundlagen für eine
Arbeitsgemeinschaft zu erarbeiten, die flächendeckend in ganz Baden-Württemberg
tätig werden kann und von erfahrenen, leistungsfähigen Klasse-2-Fahrschulen
getragen wird. Am 1. Dezember wird die TTVA –
Technik-Transport-Verkehr-Ausbildungs GmbH - gegründet.
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Der Bau der Erweiterung des Verbandsgebäudes in Korntal ist
fertiggestellt.
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Die Fortbildung „Unter südlicher Sonne“ führt im Oktober an ein
neues Ziel: Torremolinos/Spanien.
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Am 8. Oktober stirbt Heinz Grünewald, Mannheim im Alter von 73 Jahren.
Von 1966 bis 1970 bekleidete er das Amt des Verbandsvorsitzenden.
Was
gab's im Bund?
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Die Umsetzung der 1. EG-Richtlinie über den Führerschein in die
nationale Gesetzgebung ist abgeschlossen und steht am 1. Dezember 1982 im
Bundesgesetzblatt. Entsprechende Änderungen des Straßenverkehrsgesetzes und
der Straßenverkehrszulassungs-Ordnung treten bereits am 1. Januar in Kraft.
U.a. müssen sich ab diesem Zeitpunkt die Bewerber um eine Fahrerlaubnis der
Klasse 2 einer„Überprüfung der geistigen und körperlichen Eignung“ durch
einen Arzt unterziehen. Eine entsprechende ärztliche Bescheinigung ist dem
Fahrerlaubnisantrag beizufügen.
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Im November beginnt in Bayern ein Modellversuch zur "intensivierten
Außerortsprüfung".
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1984 Ereignisse,
Entwicklungen in Baden-Württemberg
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Einen Tag vor der Mitgliederversammlung, die am 10. März in Offenburg,
Oberrheinhallen, stattfindet, tagen vier Arbeitskreise zu aktuellen Themen: 1.
Überwachung von Fahrschulen, 2. Führerschein auf Probe, 3. Praktische Fahrprüfung
und 4. Klasse-2 und KOM-Ausbildung. Gebhard L. Heiler wird mit dem
Verdienstkreuz Erster Klasse des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland
ausgezeichnet.
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Die Weiterbildungsveranstaltung „Motorrad Total“ findet vom 1. bis 8.
Mai in Mugello/Italien, statt.
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Vom 5. bis 20. Mai sind die Fahrlehrer wieder in Amerika (u.a. Los
Angeles, San Diego, Phoenix, New York).
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Am 15. September stirbt Eugen Gromer, Pforzheim, im Alter von 66 Jahren.
Eugen Gromer war von Anfang an dabei und während 14 Jahren als Rechnungsprüfer
bzw. Kassierer des Verbandes tätig gewesen.
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„Fortbildung unter südlicher Sonne“ findet im Oktober wieder auf
Mallorca statt.
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Ministerialrat Dr. Rolf Gall, seit 28 Jahren in der Innenverwaltung des
Landes Baden-Württemberg tätig, geht mit Vollendung seines 64. Lebensjahres am
31. Dezember in den Ruhestand. Seit 1964 leitete er das Referat
„Verkehrssicherheit“ im Innenministerium Baden-Württemberg.
Internationales
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1985 Ereignisse,
Entwicklungen in Baden-Württemberg
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Die Mitgliederversammlung findet am 27. April in Heilbronn, Harmonie,
statt. Im Rahmen der Versammlung wurde der Nachfolger von Herrn Dr. Gall, Herr
Regierungsdirektor Hans-Henner Kownatzki, vorgestellt.
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Der Verband geht in die UdSSR: Vom 22. Mai bis 5. Juni führt die
Fachstudienreise mit mehr als 260 Teilnehmern in die Städte Moskau, Leningrad,
Kiew und Tiflis.
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Das Klasse-1-Langstreckentraining „Gamsbock TOTAL“ führt im Juni
in’s Grödner Tal.
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Ein heftiger Konkurrenzkampf in Teilen Baden-Württembergs, der fast
ausschließlich über den Preis geführt wird, veranlasste den Vorstand, eine außerordentliche
Sitzung des Beirats einzuberufen, um Maßnahmen gegen den ruinösen Wettbewerb,
einzuleiten. Der Beirat beschließt, die Aufklärungskampagne „Fahrausbildung
ist Vertrauenssache“ in die Wege zu leiten. Anzeigenserien, Poster, Handzettel
und Pressematerial sollen von einer Werbeagentur entwickelt werden.
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Ab 1. Oktober wird eine obligatorische Ausbildung für Mofa-Aspiranten
bundesweit eingeführt. In Baden-Württemberg darf die Ausbildung nur in
Fahrschulen erfolgen.
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„Fortbildung unter südlicher Sonne“ im Herbst wieder auf Teneriffa.
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Mit Verfügung vom 13. November hat die Landeskartellbehörde die in der
Mitgliederversammlung beschlossene Erweiterung der Wettbewerbsregeln des
Verbandes anerkannt.
Was
gab's im Bund?
> nach oben <
1986 Ereignisse,
Entwicklungen in Baden-Württemberg
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Am 19. April tagt die Mitgliederversammlung in Friedrichshafen,
Graf-Zeppelin-Haus. Innenminister Dietmar Schlee referiert zum Thema
„Anspruchsvolle Ausbildungsprogramme der Fahrschulen sind die Grundlage der
Verkehrssicherheitsarbeit“.
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Vom 28. Mai bis 10. Juni findet eine Fachstudienreise nach Kanada und in
die USA statt.
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Alle Verbandsfahrschulen erhalten im Juli eine Erstausstattung der neuen
Verkehrssicherheitsbroschüre „Junge Fahrer in Baden-Württemberg – Cool im
Verkehr“, die die bisherige Aktion „Formel K“ ablöst. Unterstützt wird die Aktion des Verbandes durch das
Innenministerium Baden-Württemberg und den ADAC.
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Das Klasse-1-Langstreckentraining „Motorrad TOTAL“ führt im
September nach Istrien/Jugoslawien.
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Und wieder geht’s zur Fortbildung im Oktober nach Mallorca.
Was
gab's im Bund?
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Die 5. Verordnung zur Änderung straßenverkehrsrechtlicher Vorschriften
bringt einige Neuerungen mit sich. So z.B. wird ab 1. April der EG-einheitliche
rosafarbene Führerschein eingeführt; Dachschilder sind bei allen
Ausbildungsfahrten zugelassen; die Sonderfahrten werden erweitert und der sog.
„Stufenführerschein“ für Motorradfahrer wird eingeführt. Hierzu wird die
Einteilung der Fahrerlaubnisklassen um eine neue Klasse 1a ergänzt.
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Seit 1. November müssen Fahrschüler kraft Gesetz am theoretischen
Unterricht teilnehmen und
der „Führerschein auf Probe“ ist da. Die Nachschulung bei Zuwiderhandlungen
innerhalb der Probezeit wird von Fahrlehrern durchgeführt, die Inhaber einer
Nachschulungserlaubnis sind.
> nach oben <
1987
Ereignisse,
Entwicklungen in Baden-Württemberg
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Am 16. Mai findet die Mitgliederversammlung in Offenburg,
Oberrheinhallen, statt. Die jüngste Novellierung des Wettbewerbsrechts zum 1.
Januar betrifft auch das Fahrlehrerwesen und ist deshalb Anlass, die bestehenden
Wettbewerbsregeln des Verbandes anzupassen. Die Versammlung verabschiedet die
neuen Wettbewerbsregeln.
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Vom 2. bis 17. Juni findet die Fahrlehrer-Fachstudienreise „Amerika
rustikal“ mit den Zielen Arizona, Nevada und Kalifornien statt.
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Am 29. Juli findet auf dem Stuttgarter Killesberg eine praktische
Demonstration der neuen Grundfahraufgaben für die Klasse 1, die ab 1. April
1988 eingeführt werden, statt, zu der Vertreter der Presse eingeladen wurden.
Bei der Vorführung der Aufgabe „Bremsen in Schräglage“ kam Gebhard Heiler
mit dem Vorderrad seiner BMW auf eine rechts stehende Pylone und stürzte –
bundesweite Schlagzeilen voller Häme waren damit gesichert.
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Das Motorrad-Langstreckentraining „La France TOTAL“ führt in diesem
Jahr vom 26. September bis 3. Oktober in die Französischen Seealpen.
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In den Monaten Oktober/November wird über das 3. Programm des Süddeutschen
Rundfunks im Rahmen eines Modellversuchs wieder (s. 1975) Rundfunkwerbung für
die Verbandsfahrschulen ausgestrahlt. Eine finanzielle Belastung der Mitglieder
ist mit dem Modellversuch nicht verbunden.
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Im Oktober findet die Fortbildung bei Marbella an der Costa del
Sol/Spanien statt.
Seit Oktober gibt es massive Prüfungsengpässe vor allem im Bereich des
TÜV Stuttgart. Heiler appelliert an den Betriebsrat des TÜV, Samstagsprüfungen
zuzulassen.
Zahlen
und Fakten:
Am 31. Dezember gibt es 1.858 Hauptstellen und 1.481 Zweigstellen von
Fahrschulen in Baden-Württemberg.
Was
gab's im Bund?
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Seit Beginn des Jahres gibt es im hessischen Regierungsbezirk Gießen
einen Versuch, der der Preiswahrheit und Preisklarheit durch bessere
Vergleichbarkeit der Fahrschulentgelte wieder auf die Sprünge helfen soll. Das
„Gießener Modell“ wurde vom hessischen Minister für Wirtschaft und Technik
mit Erlass vom 27. August 1986 genehmigt. Initiator des Modells ist Wolfgang
Bega, der beim Regierungspräsidenten für die Überwachung der Fahrschulen
verantwortliche Beamte.
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Mit dem 1. Oktober gilt eine geänderte Prüfungsrichtlinie. U.a. wird
die Dauer der Prüfungsfahrten verlängert und es gibt neue Fragebogen.
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Zahlen
und Fakten:
Im Jahr 1987 wurden im Bundesgebiet 77.906 Führerscheine der Klasse 1 und
102.184 Führerscheine der Klasse 1a erteilt.
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1988 Ereignisse,
Entwicklungen in Baden-Württemberg
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Auf der Beiratssitzung vom 30. Januar wird über zwei neue Fahrschülerausbildungs-Kontrollsysteme
(FAKT – von der Bundesvereinigung der Fahrlehrerverbände e.V. und F.A.C.I.T
– von der Deutschen Verrechnungsstelle für Fahrschulen –DVF-) berichtet.
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1988 geht es bei der Fachstudienreise nicht nur auf den amerikanischen
Kontinent, sondern auch nach Südafrika. Die Reise findet vom 23. März bis 8.
April statt.
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Die diesjährige Mitgliederversammlung findet am 30. April in Korntal als
reine Arbeitstagung (ohne Fahrlehrerball und Rahmenprogramm) statt. U.a. wird
das brennende Problem der Platzfrage für die Durchführung der
Grundfahraufgaben der Klasse 1 diskutiert. Eine Podiumsdiskussion zum Thema
„Praktische Fahrprüfung heute“ liefert viel Zündstoff.
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In diesem Jahr werden auf Grund der großen Nachfrage zwei USA-Reisen
angeboten. Eine im Mai mit den Zielen Phoenix, Grand Canyon, Las Vegas, San
Francisco, Los Angeles und San Diego, und eine im Oktober mit den Zielen
Phoenix, Grand Canyon, Las Vegas, Death-Valley, San Francisco, Los Angeles und
Ft. Myers/Florida.
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Im Juni erhalten alle Mitglieder des Verbandes die neue Broschüre
„Alles über die praktische Prüfung“.
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Der TÜV Baden-Württemberg wird durch den Zusammenschluss der bisher
selbstständigen Überwachungsvereine Baden und Stuttgart am 2. September gegründet.
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Im Herbst wird der Gesprächskreis „ Praktische Fahrerlaubnisprüfung“
eingerichtet. Im Arbeitskreis sind Vertreter des TÜV und des Verbandes
vertreten.
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„Motorrad TOTAL“ heißt in diesem Jahr „Hungaria TOTAL“ – es
geht vom 24. September bis 1. Oktober nach Budapest/Ungarn.
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Und wieder findet die „Fortbildung unter südlicher Sonne“ im Herbst
auf Mallorca statt.
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Mit Wirkung vom 15. November hat die Fahrschul-Service GmbH (FSG) die aus
dem Arbeitskreis Klasse 2 hervorgegangene TTVA Ausbildungsgesellschaft mbH
mehrheitlich übernommen. Die TTVA war wegen dem Ausbleiben von erwarteten Aufträgen
der öffentlichen Hand infolge von Etatkürzungen bei der Arbeitsverwaltung in
einen finanziellen Engpass gekommen.
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Zahlen
und Fakten:
Der Verband zählt nun rund 2.100 Mitglieder. In Baden-Württemberg gibt es
1.860 Fahrschul-Betriebe und 1.390 Zweigstellen.
Was
gab's im Bund?
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Der Stufenführerschein ist Wirklichkeit: Für die Klasse 1 kommen ab 1.
April nur noch Bewerber in Frage, die seit mindestens 2 Jahren im Besitze der
Fahrerlaubnis der Klasse 1a sind und das 20. Lebensjahr vollendet haben.
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Am 8. Mai stirbt Werner Hilff im Alter von 76 Jahren. Hilff war in den
Jahren 1963 bis 1974 Vorsitzender der Bundesvereinigung der Fahrlehrerverbände
e.V.
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Die Reform der
Fahrlehrerausbildung war das Thema
des Symposiums, zu dem die Bundesvereinigung der
Fahrlehrerverbände e.V. am 09. und 10. Mai 1988 nach Bad Honnef eingeladen
hatte. Dabei stellte sie ihre Vorstellungen von einer durchgreifenden Reform
vor und gab Erziehungswissenschaftlern, Politikern und Ministerialbeamten
sowie Interessengruppen Gelegenheit zur Stellungnahme.
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Im Oktober werden neue Grundfahraufgaben für die Klasse 2 eingeführt.
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Ebenfalls zum 1. Oktober treten eine Reihe von Änderungen der StVO in
Kraft. Der Verband bietet dazu seinen Mitgliedern das Programmpaket „2 x 2 =
100“ als Nachschulungsprogramm an, das speziell für die Erwachsenenbildung
entwickelt wurde. Die Mitglieder können damit Kurse für Erwachsene als
besondere Leistung zur Hebung der Verkehrssicherheit anbieten.
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Am 5. November stirbt Rolf J. Walther, Hamburg, im Alter von 63 Jahren.
Walther war lange Jahre Erster Stellvertretender Vorsitzender der
Bundesvereinigung der Fahrlehrerverbände e.V.
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Auf einer außerordentlichen
Mitgliederversammlung der Bundesvereinigung der Fahrlehrerverbände e.V. am 15.
Dezember in Kassel wird Gebhard L. Heiler zu ihrem 1. Stellvertretenden
Vorsitzenden gewählt. 1. Vorsitzender ist Ernst Fröhling, Niedersachsen und 2.
Stellvertretender Vorsitzender ist Gerhard von Bressensdorf, Bayern.
> nach oben <
1989 Ereignisse,
Entwicklungen in Baden-Württemberg
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Auf der Mitgliederversammlung am 22. April in Heilbronn, Harmonie, gibt
es eine Änderung im Vorstand: Emil Veser stellt sich erneut zur Wahl um das Amt
des 3. Vorsitzenden. Es bewirbt sich auch Peter Tschöpe, Willstätt, um dieses
Amt. Bei der schriftlichen Wahl fallen 135 Stimmen auf Veser und 191 Stimmen auf
Tschöpe. Damit ist Peter Tschöpe neuer 3. Vorsitzender des Verbandes. Emil
Veser hatte das Amt seit 1980 bekleidet.
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Die durch die Wahlen bei der Mitgliederversammlung eingetretenen Veränderung
hat auch die Neubesetzung des Amtes des Motorradreferenten zur Folge; Emil Veser
legt dieses nieder. Bis der Beirat über eine Neubesetzung entscheiden kann,
wird mit Wirkung vom 1. Juni Günter Luppart zum kommissarischen
Motorradreferenten des Verbandes bestellt.
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Der Verband bietet im Juni erstmals ein "Damen-Seminar" unter
dem Titel „Die Frau im Fahrschul-Management“ an.
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Am 23. Juli stirbt der Gründungsinitiator unseres Verbandes und Mitbegründer
und Vorstandsmitglied der Fahrlehrerversicherung i.R., Karl Rederer, im Alter
von 78 Jahren.
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Vom 16. bis 23. September führt das Motorrad-Langstreckentraining mit
dem Titel „Gamsbock TOTAL Nr. 2“ nach Italien.
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Im Herbst geht’s wieder zur Fortbildung nach Mallorca.
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Der Beirat bestellt in seiner Sitzung am 7. Oktober Günter Luppart zum
neuen Motorradreferenten.
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Am 14. Oktober fand für den ersten Wertungs-Zeitraum der
Nachbetreuungsaktion des Verbandes und der ADAC-Gaue „Junge Fahrer in Baden-Württemberg
– COOL im Verkehr“ auf dem Gelände des TÜV Stuttgart in Ludwigsburg das
Endturnier um den Titel „Bester junger Fahrer in Baden-Württemberg“ statt.
Den Sieg und damit verbunden einen neuen Ford Fiesta errang die zwanzigjährige
Margit Kieninger aus St. Georgen.
Was
gab's im Bund?
-
Anfang des Jahres werden die von der Bundesvereinigung der Fahrlehrerverbände
e.V. 1978 erstmals herausgegebenen Allgemeinen Geschäftsbedingungen für
Fahrschulen (AGB) als Folge neuer Rechtsprechung neu gefasst.
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Das „Gießener Modell“ findet vor Gericht sein Ende. Der Initiator
Wolfgang Bega wurde vom Amtsgericht Gießen zur Zahlung eines Bußgeldes
verurteilt, weil er Fahrschulen zur verbotenen Preisabsprache ermuntert hatte.
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Vor kurzem noch belächelte Exoten auf unseren Straßen, jetzt
hundertfache Realität: Die „Trabbis“ der Flüchtlinge und Aussiedler aus
der DDR. Um eine schnelle und unbürokratische Umschreibung dieser Fahrzeuge zu
ermöglichen, erlässt der Bundesminister für Verkehr die
„Trabbi-Verordnung“.
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[Quellenhinweis]
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