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Fahrschulen leiden unter hohen Kraftstoffpreisen
Der rasant gestiegene
Kraftstoffpreis mache auch den Fahrschulen schwer zu schaffen.
Darauf wies heute Peter Tschöpe, Vorsitzender des
Fahrlehrerverbandes Baden-Württemberg e. V., in Stuttgart hin.
Binnen Jahresfrist
seien die Kosten um durchschnittlich einen Euro pro Fahrstunde
gestiegen. Die Fahrschulen sähen sich außerstande, der extremen
Kostenentwicklung ohne Preiserhöhungen zu begegnen. Anders als
Fluggesellschaften, die erhöhte Kerosinkosten spontan an die Kunden
weiterreichten, dürften jedoch Fahrschulen während der Laufzeit
eines Ausbildungsvertrags die darin ausgewiesenen Preise nur mit
ausdrücklicher Zustimmung des einzelnen Fahrschülers erhöhen.
Unerlässliche
Voraussetzung für gute, verkehrssichere Fahrausbildung sei jedoch
eine intakte wirtschaftliche Grundlage der Fahrschulbetriebe.
Deshalb empfehle der
Fahrlehrerverband seinen Mitgliedern dringend, bei der
Neukalkulation von anhaltend hohen, wahrscheinlich aber weiterhin
steigenden Kraftstoffpreisen auszugehen.
Fahrlehrerverband
Baden-Württemberg e. V.
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